Mitglied im Verein für Selbstbestimmtes Wohnen
im Alter e.V.
www.swa-berlin.de

Kooperationspartner des Geistlichen Zentrums für Menschen mit Demenz und deren Angehörigen
www.glaube-und-demenz.de

Fördermitglied im AnbieterVerband qualitätsorientierter Gesundheits-
pflegeeinrichtungen AVG
www.avg-ev.com

Mitglied im Gerontopsychiatrischen-Geriatrischen Verbund Charlottenburg-Wilmersdorf
www.gpverbund.de

Mitglied im Geriatrisch-Gerontopsychiatrische Verbund Schöneberg
www.berlin.de/ba-tempelhof
schoeneberg/organisationseinheit/
gesundheit/gpvs_aktuelles.html

Fördermitglied der QVNIA – Qualitätsverbund Netzwerk im Alter Pankow e.V.
www.qvnia.de

 

Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz

Was ist eine Demenz-Wohngemeinschaft?

Der Begriff „Demenz-Wohngemeinschaft" beinhaltet weitaus mehr als nur die lokale Verbindung von Demenzkranken in einer Wohngemeinschaft.

Was ist eine WG? Gemeinsam statt einsam.

Bei einer Wohngemeinschaft geht es zunächst darum, Menschen davor zu bewahren, ungewollt einsam leben zu müssen. Dies ermöglicht eine individuelle Lebensgestaltung mit sich überschneidenden Punkten in der Lebensweise. Das „Gemeinsam" soll Kraft geben, den Alltag zu meistern und motiviert für mehr Aktion, wenn Potenzial besteht. Warum nicht an einem sonnigen Tag sich draußen unterhalten?

Wie groß ist groß?

Die Personenanzahl in einer WG hat keine logische Einschränkung. Solange es einen Gemeinschaftsraum gibt und jeder Bewohner über sein eigenes Zimmer verfügt, ist einfach nur wichtig, dass die Räume und Flure „Platz zum Atmen" bieten. Da dies aber dem sehr persönlichen Gefühl eines jeden Bewohners unterliegt, wird geraten, sich einfach eine Wohngemeinschaft zu suchen, in der man sich schlichtweg frei und nicht eingeengt fühlt.

Wie unterscheiden sich ambulant betreute Wohngemeinschaften von stationären Wohngemeinschaften?

Primär unterscheiden sich ambulant betreute Wohngemeinschaften von stationären Wohngemeinschaften in ihrer Organisation und Finanzierung. Eine stationäre Einrichtung verfügt über einen Heimträger, von dem alle Leistungen ausgehen. Eine ambulant betreute Wohngemeinschaft darf nicht über einen Pflegedienst versorgt werden, der gleichzeitig ihr Vermieter ist, andernfalls unterliegt die WG dem Heimgesetz. Unterschiede im Detail gibt es von Bundesland zu Bundesland.
Was die Einnahmen angeht, so rechnet eine Hausgemeinschaft bevorzugt in Tagessätzen ab; die ambulanten Wohngemeinschaften rechnen in Form von ambulanten Leistungen ab.

So oder so muss in einer WG die Möglichkeit zur Gruppenaktivität geboten werden, eine transparente Aufklärung der eigenen Rechte als Mitbewohner stattfinden, und es muss der Gemeinschaft die Möglichkeit gegeben werden, sich jederzeit für einen neuen Pflegedienst entscheiden zu können.

Weitere Informationen haben wir für Sie im Info-Center zurückgelegt.

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